Von der Mystikerin und Kirchenlehrerin
Teresa von Ávila ist der Ausspruch überliefert:
„Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn – wenn Fasten, dann Fasten“.So haben wir - in Kloster St.Josef, Riga - Tradition entwickelt – am Vorabend der
Aschermittwoch haben wir Pfannkuchenabend. Alle sollen Teig oder Lebensmittel für Pfannkuchen mitnehmen, seine eigene
Pfannkuche backen und diese presentieren. Dann alle können vorgestellte Pfannkuche
probieren.Natürlich, wird nich nur eine Pfannkuche gebacken, aber so dass alle
genug haben. Dazu wird meistens wird selbstgekochte Marmelade gegessen,
manchmal auch Eis.Diesmal hatten wir kurze Version – Dienstags haben wir
Gitarrenunterricht und Pfannkuchenabend könnte ziemlich spät starten. Und Pfannkuchen
wurden von Zuhause mitgenommen.Aber diesmal haten wir eine andere Aufgabe – eine Tanz mit Pfannkuchenstyle
tanzen (auf Catho-style(http://www.youtube.com/watch?v=-5kobTBfAdk)).
Hat auch wunderbar gelungen! Besonders unsere Jugendliche und Kinder waren cool!
Ab jetzt-fasten!
Und:
„Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die
Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass
sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du
aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute
nicht merken, dass Du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene
sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“(Mt
6:16-18)
Gesegnetes Fastenzeit!
Was ist das? Sexueller Missbrauch? Ihr Ferkel
AntwortenLöschenSehen Sie sich die Bilder an: wirken sie so, als sei irgendjemand unfreiwillig dort? Was das ist, hat Sr. Diana oben geschrieben: Tanz und Spiele. Uns für einen solchen Post aus der Anonymität heraus zu beschimpfen ist armselig und billig.
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