Donnerstag, 21. Februar 2013

Ikonografie und Kontemplation.



„Nicht wir schauen auf die Ikone, sondern die Ikone schaut auf uns. Nicht wir suchen die Ikone, sondern die Ikone sucht uns. Ikonen zu malen ist nicht nur eine Kunst, sondern auch ein religiöses Erlebnis. Ikonenmalerei hat etwas mit Verkündigung zu tun.”
Pater Bernhard
 von der Abtei Hagia Mari Zion in Jerusalem.
Am ersten Fastensonntag haben wir, in Riga, mit einem für uns ganz neuem Erlebnis angefangen – mit Exerzitientagen „Ikonografie und Kontemplation”. Zusammen mit Künstlerin und Ikonenschreiberin Iveta Arnite und 8 verschiedene Leute haben wir zwei Tage uns mit Ikonen und kontemplative Gebet beschäftigt.Durchgehende Stille, Gebet und zwei Ikonen haben uns begleitet. Jede und jeder von uns haben ein Element aus eine Ikone ausgewählt.Und unter Leitung von Iveta haben wir versucht unser Hand ganz Gottes Führung überlassen. In seinen eigenem Tempo, mit Geduld, Stille und Gebet. Zwei Tagen, natürlich, ist viel zu venig – eine Ikone zu schreiben. Auch ein Element – eine Hand, ein Engel. Aber das war auch nicht unser Ziel.Unser Ziel war Weg. Und so sind wir zwei Tagen zusammen tiefer in Fastenzeit gegangen. 
Dank sei Gott!

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