Ein ganz normales Leben
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Hier und heute ein Foto von meinem Küchentisch. 👀 Nichts Besonderes
eigentlich. Ein Handy. Schlüssel. Etwas Geld. Eine Hundeleine. Ein Glas
Wasser. Ein ...
vor 1 Tag
Dominikanerinnen zwischen Rom und Riga
| v.l.n.r.:Irmgard, Heidrun, der Ordensmeister Bruno Cadore, die geistliche Begleiterin Sr. Sofia, Sabine und Marlene |
Vor einiger Zeit hatten wir mal einen Bethanientag unter dem Motto "Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen". Ich finde dieses Wort immer wieder passend, vor allem um Pfingsten herum. Wir beten um das Wirken des heiligen Geistes, um Sein kräftiges Wehen der Erneuerung. Aber manchmal ist die Versuchung groß, sich in den Schatten einer Mauer zu verkriechen und sich vor der Energie, die da frei kommen kann, zu schützen! Sich für die Windmühle entscheiden, heißt ja schließlich auch, bereit zu sein, sich kräftig durchpusten zu lassen.| Diese Jugendgruppe "Tabgha" verteilte Glückskekse mit Bibelsprüchen |
| Rosenkranzknüpfen am Stand der Dominikanischen Familie |
| Diese Gruppe möchte möglichst radikal wie die Urgemeinde leben. |
| Zu Hause noch mal in voller Pracht: das wilde Sammelsurium der Souvenirs |