Wie gesagt: ich will mich beim Fasten nicht überfordern. Dazu gehört für mich, dass die Fastenzeit eine Zeit des Gewinns ist, nicht des Verlustes.

Wenn
ich dann gelangweilt rumhocke und missmutig meinen virtuellen Freunden
hinterhertrauere, wenn ich anfange, stattdessen fernzusehen oder
sonstwie die Zeit totzuschlagen, ist nichts gewonnen. Erst wenn ich die
Zeit sinnvoll nutze, für die Beziehungen zu meinen Nächsten und zu Gott,
erst dann hat der Verzicht einen Wert.
Ich habe mal einen wundervollen Spruch gehört, der mich nicht mehr loslässt:
"Wieso läuft mir nur ständig die Zeit davon?"
"Vielleicht hat sie Angst, dass Du sie totschlägst, wenn Du sie erstmal hast."
Fortsetzung folgt...
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