An der Kleidung liegt es also nicht. Und trotzdem stellen wir einen Kontrast dar. Hoffen wir zumindest! Es ist allerdings leichter, dies durch die Kleidung auszudrücken als durch die persönliche Haltung. Die ist nicht so leicht zu erkennen. So müssen wir immer wieder darüber nachdenken, in welcher Weise wir ein "Kontrast" sein können und wollen und wie wir die Spannung von "einer wie die anderen" und "anders sein" leben können. Glaubhaft, ohne uns von der Lebenswelt der Menschen zu weit zu entfernen. Eines der wichtigen Themen dieses Kapitels. Die Brüder nennen es "Erneuerung des Lebens als Predigerbruder". Manchmal hilft da ein kühles Bad, um für die Kapitelsarbeit wieder klaren Kopf zu bekommen!
Was sehe ich wirklich?
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Manchmal reicht ein einziger Satz. Ein Blick. Eine bestimmte Art zu reden.
Und plötzlich ist da dieses Gefühl in uns. Unruhe. Ärger. Vielleicht sogar
Wu...
vor 3 Tagen
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