Unter dem Motto "In Deine Hände lege ich mein Leben" habe ich mich 2010 bis zum Tod an die Kongregation der Dominikanerinnen von Bethanien gebunden. Dieses Bild hatte ich für die Einladungen ausgewählt, aber die Worte um ausdrücken, was ich dort gemalt hatte habe ich erst später gefunden und niedergeschrieben, das will ich gern teilen:
"Oh Herr, lass mich Dir ganz nahe sein, dort am Kreuz.
Hilf mir meine Arme auszubreiten und meine Hände in Deine zu legen.
Lass mich dort bei Dir sein, mal zu Deinen Füßen, Dich trauernd oder Schutz suchend umfassen. Mal Dein Haupt in meinen Händen bergend, mich anschmiegend, Dich im Arm haltend.
In Deine Hände lege ich mein Leben.
Deine Hände am Kreuz eröffnen mir meinen Lebensraum. Hilf mir, mich von Dir gehalten zu entfalten. Lass mich blühen in Deinen Armen. Lehre mich mein Kreuz in Deiner Liebe zu tragen und die zu lieben, die es mir gaben.
Mach mich brennen in Deiner und durch Deine Liebe.
Lehre mich Dir mit meinem Kreuz an Deinem liebend, zärtlich nahe zu sein. Amen."
(Un)sichtbare Kämpfe
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Lustiges Bild – aber irgendwie auch traurig. Jeder kämpft auf seine Weise.
Ich frage mich: Was wäre, wenn wir wirklich sehen könnten, womit Menschen
kämpfe...
vor 10 Stunden
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