"I have family in Iraq" war ein Slogan der Dominikanischen Familie, als der Irakkrieg ausbrach. Immer wieder, wenn irgendwo auf der Welt eine Krise entsteht (also eigentlich ständig), erinnern sich dominikanische Schwestern, Brüder und Laien in allen Ländern daran, dass sie im betroffenen Land Familie haben - und versuchen zu helfen.

Das Geld wird natürlich für die Basishilfe gebraucht, Wasser, Lebensmittel, Unterkünfte, aber auch für die längerfristigen Projekte. So ist eines der großen Probleme der Menschenhandel. Gerade jetzt sind Mütter, die ihre Männer verloren haben, sowie Kinder, die ganz alleine dastehen, den Verbrechern schutzlos ausgeliefert, die ihnen eine Rettung aus der Not versprechen und sie damit in die Sklaverei locken.
Gottdank gibt es Schwestern und Brüder, die vor Ort leben und schon mit den Problemen vertraut sind. Wir wollen sie unterstützen, so gut wir können, mit unseren Spenden und unserem Gebet.
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